Verkaufsverbot Leuchtstofflampen

Mit einem „Verkaufsverbot“ sprechen wir vor allem den Einsatz von Leuchtstofflampen in gewerblichen Küchenlüftungen an. Hier hat seit Anfang 2017 die DIN EN 16282-2 volle Gültigkeit und diese fordert unter „5.9 Integrierte Beleuchtung“ unter anderem, dass die Anforderungen von Beleuchtungen in gewerblichen Küchenlüftungen der EN 12464-1:2011 entsprechen muss. Diese weist beispielsweise mehrfach darauf hin, dass die Beleuchtung entweder steuerbar oder regelbar ausgelegt werden muss und auch im Punkto Ausleuchtung gehen hier die Anforderungen viel weiter als bisher!

Wie Glühlampen sind auch Leuchtstofflampen mit einem herkömmlichen Vorschaltgerät von dem Verkaufsverbot in der EU betroffen. Das Verbot ist in der EG-Verordnung 245/2009[20] geregelt, die der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie 2005/32/EG dient und tritt in drei Stufen in Kraft:

Bei der ersten Stufe ab April 2010 gelten Mindestwerte für die Lichtausbeute und Farbwiedergabe von T8- und T5-Lampen, weniger effiziente Lampen dieser Typen dürfen nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Gleichzeitig müssen Hersteller detaillierte technische Angaben zu allen Lampen veröffentlichen.

Ab der zweiten Stufe ab April 2012 gelten die Werte auch für alle anderen Zweisockellampen (z. B. T10 und T12), was ein faktisches Verbot der T12-Lampen bedeutet. Gleichzeitig treten Anforderungen an die Lebensdauer und den Rückgang des Lichtstroms während des Betriebs in Kraft.

Die dritte Stufe fordert ab April 2017, dass alle Leuchtstofflampen mit Vorschaltgeräten der Energieeffizienzklasse A2 kompatibel sein müssen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstofflampe

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